Mein neuer Gedichtband ‘Lonely Planet Mensch’ befindet sich im Lektorat und wird voraussichtlich im Mai 2026 im Verlagshaus Berlin erscheinen!
In der Corvinus Presse ist in zwei wunderschön gestalteten, bibliophilen Ausgaben eine Prosa von mir erschienen, an der ich über 16 Jahre hin immer wieder gearbeitet habe. Und die typografisch so außergewöhnlich ist, dass sie auf das richtige Zuhause warten musste.
Das Infinite-Monkey-Theorem, ein Theorem aus der Wahrscheinlichkeitstheorie, besagt, dass, wenn unendlich viele Affen unendlich lange zufällig auf den Tasten von Schreibmaschinen herumtippen würden, es einem Affen irgendwann gelingen würde, Shakespeares sämtliche Werke fehlerfrei einzutippen.
Finden Sie selbst heraus, welchen mensch-tier-ethisch bahnbrechenden Text der zur endlosen Zwangsarbeit verdonnerte Affe in einem wahren Befreiungsschlag in dieser Variation des faszinierenden Theorems schlussendlich tippt.
Mehr zu den beiden Ausgaben und wo sie zu bestellen sind hier.
Künstlerbuch
Die ‘Dodos auf der Flucht’ sind von Björn Hayer am 23.3.2022 in der FAZ besprochen worden: „In der gebundenen Sprache samt ihren Bildern und Rhythmen gehalten, findet das Verlorengegangene seinen Platz - in einem Bestiarium nur noch imaginierbarer Schönheit, in dem nach der Natur nun am Ende nur noch der Mensch allein als das Monster erscheint.“
In Luzern ist vom 16.3.-31.5.22 Nicole Bruggers Ausstellung «Bork» zu sehen, die die Innenwelt der Bäume und darunter verborgenen Schriftspuren zeigt und für deren Katalog Nicole Brugger mich ein Borkenkäfergedicht zu schreiben gebeten hat.
Die 'Dodos auf der Flucht' sind aktualisiert in der 3. Auflage erschienen!
Ausgerechnet am Ende dieses schwierigen Jahres kommt die umwerfende Nachricht, dass ich ein Arbeitsstipendium deutschsprachige Literatur für Berliner Autorinnen und Autoren 2021 erhalte! Gefördert wird meine Arbeit an meinem nächsten Gedichtband 'Dantes Jukebox' mit 24.000 Euro – 2021 wird ein Schreibjahr, dass es kracht! Herzlichen Dank der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und der Jury, der Dr. Ruth Johanna Benrath, Ninia Binias, Alexandru Bulucz, Dr. Christian Hippe, Marianna Lieder, Jacqueline Thomae und Senthuran Varatharajah angehört haben.
In der neuen Ausgabe der allmende mit dem Thema ‘Die Welt neu denken - Vom Anthropozän zum Novozän’ sind sechs neue, bislang unveröffentlichte Gedichte abgedruckt.
Für die 5. Folge der Podcast-Serie ‘Short-Message HÖLDERLIN’ von Judith Zwick’ bin ich zum Thema ‘SPRACHE & POESIE’ interviewt worden.Hier nachzhören.
‘Auf der Folie des Grenzgängers zwischen Klassik und Romantik loten die Lyriker José F. A. Oliver und Mikael Vogel den bedenklichen Zustand eines innerlich erschütterten Europas aus. Poesie wird für sie zum Gradmesser für Widersprüche und Widerstand’, so Björn Hayer in seiner Besprechung des Gedichtbands ‘zum Bleiben, wie zum Wandern – Hölderlin, theurer Freund’ im Deutschlandfunk Kultur.
‘Vogel und Oliver ist ein Band gelungen, der wie ein fulminanter Tanz um eine immer noch leuchtende Mitte anmutet’, urteilt Björn Hayer im BÜCHERmagazin 4.2020.
Fünf von fünf ⭐️en für 'ein Angebot zu einem Lese-Dialog über das, was uns beim Blick hinter unsere (sprachlichen) Mauern umtreibt und umtreiben sollte!': Eine neue Besprechung von José Olivers und meinem Gedichtband 'zum Bleiben, wie zum Wander - Hölderlin, theurer Freund' ist erschienen!
Eine unglaublich tolle Aktion des Friedrich-Bödeckerkreises Baden-Württemberg: Schulen in Baden-Württenberg können angesichts der COVID-19-Pandemie mich und andere Autoren mit eigens von uns entwickelten Online-Lesungen und Online-Schreibwerkstätten kontaktlos direkt zu den Schüler*Innen nach Hause holen. Anträge bitte direkt an den fbk Baden-Württemberg, der die Kosten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten übernehmen wird. Alle Informationen hier.
'Vierhändiges Bändchen', 'plaquette à quatre mains' - so schön wird José F. A. Olivers und mein Gedichtband 'zum Bleiben, wie zum Wandern - Hölderlin, theurer Freund' in Jean-René Lassalles Artikel über Hölderlins Jubiläumsjahr auf der französischen Poesieplattform Poezibao beschrieben.
Heute in der Mittelbadischen Presse: Weil unsere gemeinsame Veranstaltung heute abend bei den Offenburger Literaturtagen nicht stattfinden kann, hat José F. A. Oliver mich stattdessen interviewt. Vom Schreiben über Tiere. Vom Schreiben über Viren. Und inwiefern Epidemien und Pandemien aus dem menschlichen Umgang mit den Tieren und der Natur resultieren.
Über Hölderlin und die Entstehung von José Olivers und meinem Gedichtband. Eine Besprechung von 'zum Bleiben, wie zum Wandern - Hölderlin, theurer Freund' von Claudia Ramsteiner ist in der Mittelbadischen Presse erschienen.
Und dann erwies die Zeit sich als eine des Bleibens, nicht des Wanderns. Gemeinsam mit allen Veranstaltern haben José F. A. Oliver und ich uns entschlossen, alle unsere kommenden Veranstaltungen der COVID-19-Pandemie wegen ausfallen zu lassen. Jetzt gilt Sicherheit, Gesundheit, Solidarität. Und Zuhauselesen. Vorlesen. Suchtlesen. Bleiben Sie ungekränkt! Bis hoffentlich bald!
Die erste Besprechung von José F. A. Olivers und meinem gemeinsamen Gedichtband zum Bleiben, wie zum Wandern - Hölderlin, theurer Freund ist erschienen! “Das Hoffnungsdoch, die Utopie, sie verbindet die Dichter des 18. /19. Jahrhunderts mit denen des 21. Jahrhunderts. Ob bleiben oder (aus-)wandern, es wird sich weisen müssen”, schreibt Eric Giebel.
‘zum Bleiben, wie zum Wandern – Hölderlin, theurer Freund
20 Gedichte und ein verzweifeltes Lied’
José F. A. Oliver & Mikael Vogel
Poesie im Widerstand. Eine Hommage aus dem Eigenen ins Fremde und umgekehrt. Ein lyrisches Gespräch zweier Dichterfreunde, die in Hölderlin einen gemeinsamen Komplizen finden.
José F.A. Oliver und Mikael Vogel begegnen sich anlässlich Hölderlins 250. Geburtstags zwischen Rückhalt und Zerbrechlichkeit der W:orte. Sie spüren mit ihren Gedichten Hölderlins Wanderung nach Bordeaux und dessen rätselhafter Rückkehr in die Heimath auf. Treffen sich davor und danach in den Versen und Briefen eines Weggefährten, dessen Stimme politischer und aktueller nicht sein könnte.
Meine zehnteilige Kolumne, die ich im Sommer 2019 als Stadtschreiber in Hausach für die Mittelbadische Presse schrieb, ist jetzt hier nachzulesen!
Eine ganz besondere Freude und nichts weniger als eine große Ehre: Im März 2020 wird José F.A. Olivers und mein gemeinsamer Gedichtband 'zum Bleiben, wie zum Wandern – Hölderlin, theurer Freund. 20 Gedichte und ein verzweifeltes Lied' erscheinen. Ein aus unserer Freundschaft und der uns gemeinsamen tiefen Verbundenheit mit Hölderlin während meiner Zeit als Stadtschreiber in Hausach entstandenes Werk. Der Band wird – wo sonst? – in Tübingen, und zwar im Verlag Hans Schiler erscheinen.
"»zum Bleiben, wie zum Wandern – Hölderlin, theurer Freund« ist Poesie im Widerstand. Eine Hommage aus dem Eigenen ins Fremde und umgekehrt. Ein lyrisches Gespräch zweier Dichterfreunde, die in Hölderlin einen gemeinsamen Komplizen finden. José F.A. Oliver und Mikael Vogel begegnen sich anlässlich Hölderlins 250. Geburtstags zwischen Rückhalt und Zerbrechlichkeit der W:orte."
Zur Ankündigung des Verlags geht es hier.